KI-Dokumentation Psychotherapie: Burnout wirksam vorbeugen
KI-Dokumentation in der Psychotherapie reduziert administrative Belastung und beugt Burnout vor. Forschung, Praxisbeispiele und Datenschutz.

Burnout ist die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit bei Psychotherapeuten. Gleichzeitig verbringen Therapeuten einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit mit administrativen Aufgaben statt mit Patienten. KI-Dokumentation in der Psychotherapie bietet einen strukturellen Ansatz, um diese Belastung nachhaltig zu reduzieren. Dieser Artikel beleuchtet die Forschungslage, rechtliche Rahmenbedingungen und praktische Erfahrungen mit KI-gestützter Dokumentation als Strategie zur Burnout-Prävention. Sie erfahren, welche Zeitersparnisse realistisch sind, welche Datenschutzanforderungen gelten und wie sich die Implementierung im Praxisalltag bewährt.
Die versteckte Krise: Burnout unter Psychotherapeuten
Psychotherapeuten helfen anderen Menschen bei psychischen Belastungen. Doch wer schützt die Therapeuten selbst? Die Forschungslage zeichnet ein besorgniserregendes Bild. Burnout ist trotz hoher Berufszufriedenheit die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit in dieser Berufsgruppe (Klaus Grawe Institut, 2025). Die Prävalenzraten für Burnout bei Ärzten in Deutschland liegen zwischen 4 und 20 Prozent, für Depressionen zwischen 6 und 13 Prozent (Springer Nature, 2014).
Etwa 15 Prozent der Ärzte in Deutschland befinden sich in psychiatrischer oder psychotherapeutischer Behandlung aufgrund arbeitsbedingter psychischer Probleme wie Erschöpfung oder Depression (Vasiliauskas & Rausch, 2024). Jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer berichtete 2023 von Burnout-Symptomen. Im Gesundheitswesen liegt die Rate deutlich höher (McKinsey Health Institute, 2023).
Diese Zahlen verdeutlichen eine systemische Herausforderung. Es handelt sich nicht um Einzelfälle, sondern um ein strukturelles Problem, das die gesamte psychotherapeutische Versorgungslandschaft betrifft. Wenn Therapeuten ausfallen, fehlen sie nicht nur in ihren eigenen Praxen. Sie fehlen auch den Patienten, die oft monatelang auf einen Therapieplatz warten.
Administrative Belastung: Der unterschätzte Burnout-Treiber in der Therapie
Wenn über Burnout bei Psychotherapeuten gesprochen wird, stehen häufig emotionale Belastungen im Vordergrund. Ein wesentlicher Faktor wird dabei oft übersehen: die administrative Belastung in der Therapie. Mental Health Professionals verbringen durchschnittlich 20,3 Prozent ihrer Arbeitszeit mit administrativen Aufgaben (Woolhandler & Himmelstein, 2014). Das bedeutet: Von einem achtstündigen Arbeitstag gehen fast zwei Stunden für Verwaltung verloren.
Der Dokumentationszeitaufwand in der Psychotherapie ist dabei besonders relevant. Ärzte verbringen durchschnittlich 16 Minuten und 14 Sekunden pro Patientenkontakt mit elektronischer Dokumentation, wobei Dokumentation im engeren Sinne 24 Prozent dieser Zeit ausmacht (Overhage & McCallie, 2020). Bei acht Sitzungen pro Tag summiert sich das auf über zwei Stunden täglich. Hochgerechnet auf eine Fünftagewoche sind das mehr als zehn Stunden, die nicht für die therapeutische Arbeit zur Verfügung stehen. Laut einer Erhebung der American Physical Therapy Association verbringen 64 bis 68 Prozent der Behandler mehr als 10 Minuten pro Patient mit Papierkram für Folgetermine (APTA, 2019).
Die Auswirkungen sind messbar: Der Zusammenhang zwischen Dokumentationsbelastung und Burnout ist in der Forschungsliteratur gut dokumentiert (Gesner, Gazarian & Dykes, 2019). Selbstständige Therapeuten müssen zusätzlich Patientenversorgung, Administration, Buchhaltung und Marketing gleichzeitig bewältigen (hashtagpraxis.com, 2025). Diese Mehrfachbelastung schafft einen Nährboden für chronische Erschöpfung. Besonders problematisch: Die Dokumentation erfolgt häufig nach dem letzten Patienten, also in den Abendstunden, wenn die Konzentration bereits nachlässt und die Erholungszeit beschnitten wird.
Rechtliche Dokumentationspflichten in Deutschland
Die Dokumentationspflicht ist keine optionale Empfehlung, sondern eine rechtliche Verpflichtung. Das Patientenrechtegesetz (Paragraph 630f BGB) verpflichtet Therapeuten zur Führung von Patientenakten in Papier- oder elektronischer Form (hashtagpraxis.com, 2025). Patientenakten müssen mindestens 10 Jahre nach Behandlungsende aufbewahrt werden.
Die Anforderungen sind klar definiert: Dokumentation muss zeitnah zum Behandlungstermin erfolgen, vollständig sein und für alle Beteiligten nachvollziehbar bleiben. Hinzu kommen zusätzliche Anforderungen aus Berufsordnungen und dem Sozialgesetzbuch (SGB V), insbesondere bei der Abrechnung mit Krankenkassen. Für kassenzugelassene Therapeuten gelten darüber hinaus spezifische Formvorschriften für Antragsberichte und Verlaufsdokumentationen.
Gesundheitsdaten sind nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO, Art. 9 Abs. 1) als besondere Kategorien personenbezogener Daten besonders geschützt. Die Verarbeitung von Gesundheitsdaten ist grundsätzlich untersagt, es sei denn, es liegt eine ausdrückliche Einwilligung oder ein gesetzlicher Erlaubnistatbestand vor (DSGVO Art. 9 Abs. 2). Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG, Paragraph 22) konkretisiert die Voraussetzungen für die Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten im deutschen Recht. Patienten haben nach Paragraph 630g BGB weitreichende Rechte, darunter das Recht auf persönliche Einsichtnahme in die originale Patientenakte. Diese umfasst sowohl digitale Dateien als auch handschriftliche Notizen.
KI-Dokumentation in der Psychotherapie: Vom Zeitfresser zum Zeitgewinn
KI-gestützte Dokumentationssysteme versprechen eine bedeutende Verbesserung im Praxisalltag. Die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend. KI-gestützte Dokumentation reduziert den Schreibaufwand pro Sitzung von rund 20 auf unter 10 Minuten (Medical School Brandenburg, 2025). In der Praxis zeigen sich Zeitersparnisse von durchschnittlich 7 Minuten pro Therapiesitzung (Praxisberichte spezialisierter Anbieter, 2025).
Die Zeitersparnisse können erheblich sein. Laut Anbieterangaben spezialisierter KI-Dokumentationslösungen berichten psychiatrische Einrichtungen von 50 Prozent weniger Dokumentationszeit bei 97 Prozent Patientenzustimmung (Anbieterberichte, 2025). Ein Pflegedienst konnte seine Dokumentationsarbeit von 2 bis 3 Stunden täglich auf 20 Minuten reduzieren (Anbieterberichte, 2025). In einigen Fällen können Therapeuten bis zu 10 Stunden pro Woche einsparen (KI-Dokumentationslösungen, 2025).
Für den Praxisalltag bedeutet das: Statt nach einem langen Therapietag noch Stunden mit Dokumentation zu verbringen, können Therapeuten ihre Arbeitszeit frühzeitiger beenden oder für die direkte Patientenarbeit nutzen. Die gewonnene Zeit lässt sich für Supervision, kollegiale Intervision, Weiterbildung oder schlicht für Erholung einsetzen. All diese Aktivitäten tragen nachweislich zur Burnout-Prävention bei Therapeuten bei.
Wie KI-Dokumentation konkret funktioniert
Moderne KI-Dokumentationssysteme arbeiten in mehreren Schritten. Zunächst erfolgt eine automatische Transkription: Die Sitzung wird aufgezeichnet und in Text umgewandelt. Anschließend erstellt die KI strukturierte Notizen aus der Transkription. Spezialisierte Systeme unterscheiden effektiv zwischen Patienteninhalten und Therapeutenbeiträgen (Praxisberichte, 2025). Die fertigen Notizen können anschließend vom Therapeuten geprüft, ergänzt und freigegeben werden.
Für die Integration in den Praxisalltag stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Anpassbare Vorlagen unterstützen die nahtlose Einbindung in bestehende Arbeitsabläufe. Einige Systeme bieten drei Dokumentationsmodi an: KI-gestützte Aufnahme, manuelle Sprachaufnahme und klassische Eingabe ohne KI (KI-Dokumentationslösungen, 2025). Diese Flexibilität ermöglicht es Therapeuten, den für sie passenden Modus je nach Situation zu wählen. Bei besonders sensiblen Gesprächen kann die Aufnahme jederzeit pausiert oder deaktiviert werden.
Datenschutz und DSGVO-Konformität
Bei der Verarbeitung sensibler Patientendaten steht der Datenschutz an erster Stelle. Moderne KI-Dokumentationslösungen können DSGVO-konform eingesetzt werden, sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Dazu gehören insbesondere: ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit dem Anbieter, eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) für die Verarbeitung von Gesundheitsdaten, angemessene technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) sowie ein klares Löschkonzept für Audio- und Transkriptionsdaten. Seriöse Lösungen speichern Daten ausschließlich auf EU-Servern in Deutschland (KI-Dokumentationslösungen, 2025). Patienten behalten die volle Kontrolle: Sie können die KI-gestützte Verarbeitung ihrer Daten ablehnen. Keine KI-Verarbeitung erfolgt ohne ausdrückliche Patienteneinwilligung.
KI-Dokumentation als Burnout-Prävention: Die Forschungslage
Die Verbindung zwischen KI-Dokumentation und Burnout-Prävention ist mehr als eine Vermutung. Sie lässt sich aus der Forschung ableiten. Work-Life-Balance und Wochenarbeitszeit sind signifikante Prädiktoren für emotionale Erschöpfung und Depersonalisation bei Psychotherapeuten (Kotera, Maxwell-Jones, Edwards & Knutton, 2021). Wenn KI-Dokumentation die tatsächliche Arbeitszeit reduziert, wirkt sie direkt auf diese zentralen Burnout-Faktoren ein.
Eine systematische Übersichtsarbeit identifiziert neun hilfreiche Faktoren zur Burnout-Prävention bei Therapeuten, darunter Freizeit, Bewegung, Grenzen und Balance (Duncan & Pond, 2024). Besonders relevant: Strukturelle und organisatorische Interventionen können klinisch bedeutsame Reduktionen von Burnout bewirken (West, Dyrbye, Erwin & Shanafelt, 2016). KI-Dokumentation ist eine solche strukturelle Intervention. Sie verändert nicht das individuelle Verhalten, sondern die Arbeitsbedingungen selbst. Das unterscheidet sie grundlegend von Ratschlägen wie Meditation oder Zeitmanagement, die zwar sinnvoll, aber allein nicht ausreichend sind.
Die Medical School Brandenburg führt derzeit eine qualitative Studie zur Nutzung KI-gestützter Dokumentation in der Psychotherapie durch (Medical School Brandenburg, 2025). Die Studie untersucht die Wahrnehmung der Technologie, Datenschutz- und Ethikbedenken sowie Optimierungserwartungen aus der Perspektive praktizierender Therapeuten. Geleitet wird die Untersuchung von M.Sc. Vera Goer im Zeitraum Januar bis Juli 2025. Erste Ergebnisse werden im Laufe des Jahres erwartet und könnten die Evidenzbasis für den Einsatz von KI-Dokumentation weiter stärken.
Praktische Implementierung: Erfahrungen aus der Praxis
Theorie und Forschung sind wichtig. Doch wie bewährt sich KI-Dokumentation im realen Praxisalltag? Ein niedergelassener Psychotherapeut berichtet aus seiner Erfahrung: Als er Berichte schrieb, musste er sich auf sein Gedächtnis verlassen, was nicht immer ideal war (Praxisberichte, 2025). Die KI-Dokumentation eliminiert diese Abhängigkeit vom Gedächtnis und reduziert die kognitive Belastung deutlich. Statt am Ende des Tages mühsam Sitzungsinhalte zu rekonstruieren, liegt eine strukturierte Vorlage bereits vor.
Besonders bemerkenswert ist laut Anbieterangaben die Qualität der KI-Erkennung. Therapeuten berichten, dass sie oft erstaunt sind, wie Systeme gelernt haben, Patienteninhalte von Therapeutenkommunikation zu unterscheiden (Praxisberichte, 2025). Die Lernkurve ist minimal: Die Systeme sind intuitiv ab der ersten Sitzung nutzbar und verbessern sich kontinuierlich. Die Fortschritte erfolgen schnell und zuverlässig.
Laut Anbieterangaben nutzen aktuell über 150 Gesundheitsfachkräfte KI-gestützte Dokumentation täglich und sparen dabei bis zu einer Stunde pro Tag (Anbieterberichte, 2025). Für Therapeuten, die täglich sechs bis acht Sitzungen durchführen, bedeutet das eine spürbare Entlastung. Diese gewonnene Zeit kann für Supervision, Weiterbildung oder schlicht für Erholung genutzt werden.
Spezialisierte Anbieter betonen, dass ihre Lösungen gemeinsam mit Therapeuten entwickelt wurden, um zeitaufwendige Prozesse zu automatisieren (Medical School Brandenburg, 2025). Dieser partizipative Ansatz stellt sicher, dass die Systeme den tatsächlichen Bedürfnissen der Praxis entsprechen und nicht an der Realität des therapeutischen Arbeitsalltags vorbeigehen.
Chancen, Risiken und ethische Überlegungen
Trotz der vielversprechenden Ergebnisse erfordert der Einsatz von KI in der Psychotherapie eine differenzierte Betrachtung. Im Psychotherapeutenjournal untersuchten Hillebrand und Baumeister KI-basierte Programme durch einen Turing-Test mit ChatGPT und 13 Expertinnen und Experten (Hillebrand & Baumeister, 2025). Ihre Analyse zeigt sowohl Chancen als auch Risiken auf.
Auf der Chancenseite steht: Die aktive Integration von KI kann das Berufsfeld erweitern und mehr Menschen Zugang zu psychologischen Interventionen gewährleisten (Hillebrand & Baumeister, 2025). KI-Dokumentation reduziert administrative Hürden und kann dazu beitragen, dass Therapeuten mehr Patienten behandeln können. Wenn jeder Therapeut täglich eine Stunde Dokumentationszeit einspart, entstehen rechnerisch Kapazitäten für zusätzliche Therapiesitzungen.
Gleichzeitig müssen Einsatzbereiche und Zielgruppen unter Berücksichtigung von Qualitätskriterien vertieft diskutiert werden (Hillebrand & Baumeister, 2025). Drei Kriterien stehen dabei im Vordergrund: Datensicherheit, wissenschaftliche Fundierung und ethische Standards. Die laufende Studie der Medical School Brandenburg untersucht genau diese Aspekte aus der Perspektive praktizierender Therapeuten.
Für Therapeuten, die den Einsatz von KI-Dokumentation erwägen, empfiehlt es sich, folgende Fragen zu prüfen: Wo werden die Daten gespeichert? Welche wissenschaftliche Evidenz liegt vor? Können Patienten der KI-Nutzung widersprechen? Wie transparent ist der Anbieter über seine Datenverarbeitung? Gibt es ein klares Löschkonzept für Audiodaten nach der Verarbeitung?
Fazit: Strukturelle Entlastung statt individueller Symptombekämpfung
Die Burnout-Krise unter Psychotherapeuten ist real und messbar. Administrative Belastung, insbesondere der hohe Dokumentationszeitaufwand in der Psychotherapie, ist ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung. KI-Dokumentation in der Psychotherapie bietet einen evidenzbasierten Ansatz, um diese strukturelle Belastung zu reduzieren.
Die bisherigen Erfahrungen zeigen deutliche Zeitersparnisse: von 7 Minuten pro Sitzung bis hin zu mehreren Stunden täglich. Entscheidend ist dabei nicht nur die Zeitersparnis selbst, sondern deren Auswirkung auf die Work-Life-Balance, die als signifikanter Prädiktor für Burnout identifiziert wurde. Weniger administrative Belastung bedeutet mehr Zeit für Erholung, Weiterbildung und die therapeutische Beziehungsarbeit.
Gleichzeitig erfordert der Einsatz von KI in der Psychotherapie Sorgfalt bei Datenschutz, ethischen Standards und wissenschaftlicher Fundierung. Die laufende Forschung, insbesondere die Studie der Medical School Brandenburg, wird in den kommenden Monaten weitere Erkenntnisse liefern.
Für Therapeuten, die heute unter hoher administrativer Belastung leiden, lohnt sich ein Blick auf die verfügbaren Lösungen. Der erste Schritt muss kein großer sein: Informieren Sie sich, testen Sie und entscheiden Sie auf Basis Ihrer eigenen Erfahrung.
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Quellen
- 1.Klaus Grawe Institut (2025). Burnout im Gesundheitswesen: Symptome, Ursachen und Prävention. hashtagpraxis.com. Abgerufen von https://hashtagpraxis.com/2025/09/burnout-im-gesundheitswesen-symptome-ursachen-und-praevention/
- 2.Springer Nature (2014). Psychotherapeuten und ihre psychischen Probleme. Die Psychotherapie. https://doi.org/10.1007/s00278-014-1056-2
- 3.Vasiliauskas, E. & Rausch, J. (2024). Out of the shadows: mental health of physicians in Germany - a narrative mini-review. International Journal of Psychiatric Trainees, 2(1). https://doi.org/10.55922/001c.117453
- 4.McKinsey Health Institute (2023). Burnout Symptoms Among German Employees. McKinsey Health Institute Study.
- 5.Woolhandler, S. & Himmelstein, D. U. (2014). Administrative work consumes one-sixth of U.S. physicians' working hours and lowers their career satisfaction. International Journal of Health Services, 44(4), 635-642. https://doi.org/10.2190/HS.44.4.a
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- 7.APTA (2019). The Impact of Administrative Burden on Physical Therapist Services. American Physical Therapy Association.
- 8.Gesner, E., Gazarian, P. & Dykes, P. (2019). The Burden and Burnout in Documenting Patient Care: An Integrative Literature Review. Studies in Health Technology and Informatics, 264, 1194-1198. https://doi.org/10.3233/SHTI190422
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- 10.DSGVO Art. 9 - Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten. Abgerufen von https://dsgvo-gesetz.de/art-9-dsgvo/
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- 12.Medical School Brandenburg (2025). Qualitative Studie zur Nutzung KI-gestützter Dokumentation in der Psychotherapie. Medical School Brandenburg.
- 13.Anbieterberichte (2025). Praxiserfahrungen mit KI-gestützter Dokumentation in der Psychotherapie. Verschiedene spezialisierte Anbieter.
- 14.KI-Dokumentationslösungen (2025). Plattformergebnisse und Funktionsweise KI-gestützter Dokumentationssysteme. Zusammenfassung Anbieterangaben.
- 15.Kotera, Y., Maxwell-Jones, R., Edwards, A.-M. & Knutton, N. (2021). Burnout in Professional Psychotherapists: Relationships with Self-Compassion, Work-Life Balance, and Telepressure. International Journal of Environmental Research and Public Health, 18(10), 5308. https://doi.org/10.3390/ijerph18105308
- 16.Duncan, S. & Pond, R. (2024). Effective burnout prevention strategies for counsellors and other therapists: a systematic review and meta-synthesis of qualitative studies. Counselling Psychology Quarterly. https://doi.org/10.1080/09515070.2024.2394767
- 17.West, C. P., Dyrbye, L. N., Erwin, P. J. & Shanafelt, T. D. (2016). Interventions to prevent and reduce physician burnout: a systematic review and meta-analysis. The Lancet, 388(10057), 2272-2281. https://doi.org/10.1016/S0140-6736(16)31279-X
- 18.Hillebrand & Baumeister (2025). Chance oder Risiko? KI-basierte Tools in der Psychotherapie. Psychotherapeutenjournal, 2/2025.
Haftungsausschluss: Die Inhalte dieses Artikels dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine medizinische, therapeutische oder rechtliche Beratung dar. Clara Health übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Informationen. Die Nutzung der Inhalte erfolgt auf eigene Verantwortung. Bei konkreten Fragen wenden Sie sich bitte an eine qualifizierte Fachperson.
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