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clarahealth

Einwilligungserklärung für KI-Dokumentation erstellen.

Kostenloser Generator für die Patienteneinwilligung zur KI-gestützten Therapiedokumentation: Praxisdaten eintragen, Vorschau prüfen, als PDF speichern — DSGVO-orientiert und für Ihre Praxis personalisiert.

Kostenlos · Keine E-Mail-Adresse erforderlich · Daten bleiben in Ihrem Browser

Ihr Einwilligungs-Generator

Tragen Sie Ihre Praxisdaten ein — sie erscheinen sofort in der Vorschau unter "Verantwortliche Stelle". Anschließend speichern Sie das Dokument über den Druckdialog als PDF oder drucken es direkt. Ihre Eingaben verlassen Ihren Browser nicht.

Praxisdaten

Im Druckdialog wählen Sie als Ziel "Als PDF sichern" (macOS) bzw. "Als PDF speichern" (Windows). Für ein sauberes Dokument deaktivieren Sie dort die Option "Kopf- und Fußzeilen" — damit entfallen Datum und Adresszeile auf dem Ausdruck.

Vorschau Ihres Dokuments

Hinweis: Dieses Dokument ist ein Muster und stellt keine Rechtsberatung dar. Die beschriebenen Schutzmaßnahmen (lokale Speicherung, BSI-C5-Infrastruktur, keine Verwendung für KI-Training) entsprechen der Architektur von Clara Health — wenn Sie eine andere Software einsetzen, passen Sie Abschnitt 2 an deren Datenverarbeitung an und lassen Sie das Dokument im Zweifel rechtlich prüfen.

Warum Sie eine Einwilligung Ihrer Patient:innen brauchen

Wer Therapiesitzungen aufzeichnet und durch ein KI-System verarbeiten lässt, verarbeitet Gesundheitsdaten — eine besondere Kategorie personenbezogener Daten nach Art. 9 DSGVO. Deren Verarbeitung ist grundsätzlich untersagt, sofern keine Ausnahme greift. Für die KI-gestützte Dokumentation ist das in der Regel die ausdrückliche Einwilligung der Patient:innen nach Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO.

Auch die Kassenärztliche Bundesvereinigung stellt in ihren Hinweisen zum KI-Einsatz in Praxen klar: Der Einsatz von KI muss gegenüber Patient:innen transparent sein, und bei der Nutzung für die Dokumentation ist eine ausdrückliche Einwilligung erforderlich. Hinzu kommt die berufsrechtliche Schweigepflicht nach § 203 StGB, die bei jeder Einbindung externer Dienstleister gewahrt bleiben muss.

Diese Anforderung gilt unabhängig davon, welche Software Sie einsetzen. Was vielen Praxen fehlt, ist ein sauberes, verständliches Dokument — genau das erstellt der Generator oben in einer Minute.

Was eine wirksame Einwilligung enthalten muss

Bei Gesundheitsdaten verlangt die DSGVO erhöhte Bestimmtheit. Diese sechs Elemente deckt das Dokument ab:

Zweck und Funktionsweise

Wofür wird die KI eingesetzt und was passiert technisch: Aufnahme, Transkription, Zusammenfassung — und die klare Abgrenzung, dass keine medizinische Beurteilung durch KI erfolgt.

Verarbeitete Daten und Schutzmaßnahmen

Speicherort, BSI-C5-Infrastruktur in der EU, Löschfristen für Audio (sofort, bei Fehlern max. 48 Stunden) und der Ausschluss von KI-Training mit Gesundheitsdaten.

Rechtsgrundlage

Pauschale Formulierungen wie 'Ich stimme der Nutzung von KI zu' genügen bei Gesundheitsdaten nicht. Die Einwilligung stützt sich auf Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO.

Freiwilligkeit und Widerruf

Jederzeitiger formloser Widerruf ohne Nachteile für die Behandlung — inklusive der Folgen des Widerrufs für laufende Aufnahmen und die berufsrechtliche Dokumentation.

Betroffenenrechte

Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit und Beschwerderecht (Art. 15-20, 77 DSGVO) müssen benannt werden.

Verantwortliche Stelle und Unterschrift

Praxisstempel bzw. Kontaktdaten der verantwortlichen Stelle und ein klares Unterschriftenfeld — bei Minderjährigen unter 16 Jahren unterschreiben die Erziehungsberechtigten.

Sie suchen noch die passende KI-Dokumentation?

Clara Health speichert Patientendaten dauerhaft nur lokal und verschlüsselt in Ihrer Praxis, verarbeitet temporär ausschließlich auf BSI-C5-zertifizierter Infrastruktur in der EU und nutzt Ihre Daten nie für KI-Training — die Zusicherungen aus diesem Dokument sind bei Clara Architektur, nicht Versprechen.

Häufige Fragen zur Patienteneinwilligung

Ja. Sobald Therapiesitzungen aufgezeichnet und durch ein KI-System verarbeitet werden, handelt es sich um eine Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 DSGVO. Dafür ist in der Regel die ausdrückliche Einwilligung der Patient:innen erforderlich (Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO). Auch die KBV stellt klar, dass der Einsatz von KI gegenüber Patient:innen transparent sein muss.